Glück im Glas …

Vor ca. einem Monat bin ich bei facebook über ein Bild von Power of Positivity gestolpert und fand die Idee so schön, in einem Glas kleine Zettelchen mit Erinnerungen an gute Momente zu sammeln.
An diesem Tag hatte ich selbst einen Hänger und dachte, ich könnte gerade schon genau so ein Glas brauchen … Dann dachte ich an die vielen Menschen, für die 2015 ein wirklich hartes und anstrengendes Jahr war und die Vorstellung, von Glück im Glas hat mir ausgesprochen gut gefallen.

IMG_5949

Meistens ist es aber ja so, dass eine Idee toll ist, aber an der Umsetzung scheitert. Kaum beginnt 2016, hat man wieder vergessen, sich ein solches Glas voll Glück zuzulegen. Wenn das Glas aber schon da ist … wird es vielleicht eher etwas mit den gesammelten Glücksmomenten.
Das Ende der Geschichte ist der Anfang für ganz viel Glück und ganz viele glückliche Momente: Zu Weihnachten verschenke ich dieses Jahr jede Menge Gläser, die nur darauf warten, mit glücklichen Erinnerungen gefüllt zu werden.
Und auch, wenn nicht jeder von mir ein Glas voll Glück bekommt, wünsche ich allen wunderbar glückliche Momente – und vielleicht ist es zumindest eine Inspiration, sich doch auch noch ein Glas bereit zu stellen!
Fröhliche Weihnachten!

PS: Wer noch mehr Bilder des Entstehungsprozesses sehen mag, schaut auf naumimade.com vorbei.

Motivationsfutter: Führen mit Möhren, Fisch oder Honig…

Ich mache es kurz: Es gibt da ein Bilderblogstöckchen der wunderbaren Gitte von der Himbeerwerft – und dem konnte ich nicht widerstehen.
Allerdings ist die Zeit grad arg knapp, aber manchmal geht es ja dann doch ganz fix …
Der Ursprung sieht so aus: Hase, Möhre, Luftballon

Blogstockchen_Gitte

Was mache ich daraus? Ich musste direkt an Führen mit Möhren denken und nach einem Workshop zum Thema Selbstmanagement am Wochenende und der Beaufsichtigung einer Personalklausur war klar: Führen mit Möhren ist schön und gut, aber nicht jeder mag Möhren 😉
Um zu motivieren – ob sich selbst oder andere – gibt es keine Universallösung! Wie so oft sind wir halt doch individuell.
Hier kommt meine Antwort auf das Blogstöckchen und ich nenne es „Motivationsfutter“, damit die kreativen Luftballons fliegen können 😉

Motivationsfutter_Blogstöckchen_ideenbeet
Wer mag, fängt das Stöckchen gerne auf und macht weiter ….Alle Infos findet Ihr auf der Himbeerwerft.

To Do-Listen und Ideen-Denkarium

So viele Ideen, Pläne, To Do’s und einfach nicht die Zeit für die Umsetzung! Kennt das noch jemand? 😉

Schon seit Wochen kreiseln meine Gedanken um Ideen und Pläne, die ich aber aktuell einfach nicht angehen kann. Dazu gehört auch, eine To Do-Liste für mich selbst zu gestalten. Ich habe eine schöne Vorlage für eine typische „To be done-Liste“ und schaue immer wieder auf Pinterest vorbei und finde tolle Listen, aber es soll MEINE Liste sein!

ToDoListe - ideenbeet.comIch finde es praktisch, Aufgaben zu notieren … Nur: Im Lauf des Tages – geschweige denn innerhalb einer Woche – fallen mir beständig mehr Dinge ein.
Dabei vermischt sich dann Berufliches und Privates, Büro-Aufgaben mit nötigen Besorgungen und dann kommen mir noch Ideen, was ich unbedingt machen mag …

Das Problem ist nicht die Mischung, sondern wie meine Schmierzettel am Ende aussehen – denn ich nehme natürlich dann doch einfach ein Blatt Papier, das gerade greifbar ist.

Meine Action-Liste ist das eine, das andere ist die größere Ideensammlung. Wie gesagt schwirren mir gerade viele Überlegungen durch den Kopf, gerade auch hinsichtlich meiner Selbstständigkeit. Kennen sicher auch einige …

Ideendenkarium - ideenbeet.comBis ich meine Projekte beizeiten angehen kann, muss ich die Gedanken festhalten, damit ich den Kopf frei bekomme – was ich brauche ist also ein Ideen-Denkarium.
Jetzt habe ich einfach Nägel mit Köpfen gemacht und meine „Let’s get this done“- und meine „Ideen-Denkarium“ Vorlage erstellt. Die lässt sich ausdrucken und schon sind die vielen kleineren und größeren Vorhaben sortiert auf einen Blick beisammen – und haben meine persönliche, visuelle Note.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – Impulskarten fürs Coaching

Bild-, Impuls- oder Emotionskarten sind eine wunderbare Methode, um die emotional-kreative Hirnhälfte anzusprechen – im Coaching ebenso wie in der Seminar- und Teamarbeit.
Da ich selbst ein sehr visuell ausgerichteter Mensch bin, finde ich die Idee, mit Impulskarten zu arbeiten besonders reizvoll. Darüber hinaus stelle ich fest, dass es Coachingmomente gibt, in denen ein Bild einen Aha-Effekt auslöst, die Situation bzw. das angestrebte Ziel in visualisierter Form noch einmal viel greifbarer wird oder das Bild stellvertretend eine Art Anker darstellt. Es ist für mich eine Methode, hinter der ich entsprechend selbst gut stehen kann, was mir wichtig ist. Zudem bringen die Bildübungen in der Regel überraschende Resultate und funktionieren gut. Gerade wenn ein Klient unter Umständen sehr in seiner Problemspirale gefangen ist, wenn der Tunnelblick keinen Perspektivwechsel oder die rationale Sicht auf die Situation keinen Kontakt zu den Emotionen zulässt, können Bildkarten wertvolle Impulse bieten.
Es gibt einige Verlage und Anbieter, die Bildkarten für Coaching-, Training- und Seminarzwecke anbieten. Teilweise sind die Kartenmotive thematisch geordnet, meist ist es eine bunte Mischung. Ich habe mir einige angeschaut, aber festgestellt, dass mir die Karten nicht 100%ig zusagen – und wichtiger noch: Ich möchte die Karten frei verwenden können. Hintergrund ist die Idee, dem Coachee oder den Teilnehmern eines Seminars „ihre“ bzw. „seine“ Karte mit nach Hause geben zu können. Im Falle von gekauften Motivkarten ist dies nicht machbar.
Ich habe meine Fotos durchstöbert Impulskartenund festgestellt, dass ich sehr zügig eine anständige Sammlung an Bildern beisammen hatte. Diese wurden gedruckt und laminiert, damit ihnen das Agieren am Boden und das Weiterreichen durch diverse Hände nicht zu viel anhaben kann. Als Format habe ich DIN A5 gewählt – so lassen sich die Karten gut greifen und betrachten. Wenn dann eine Karte für jemanden eine besondere Bedeutung gewinnt, drucke ich sie einfach erneut aus und kann sie mitgeben.
Auch preislich ist diese Alternative deutlich günstiger als fertige Karten. Es braucht natürlich Zeit, Motive zu finden und die Karten herzustellen, aber es macht Spaß und ist wirklich individuell. Besonders praktisch ist es, wenn es ggf. KollegInnen gibt, mit denen man sich austauschen kann, so dass die Sammlung wächst und wechselt.
Wer auf Bilder- bzw. Motivsuche ist, der wird auch bei Online-Bilddatenbanken fündig. So kann man Bilder bspw. istockphoto kaufen – dort gibt es auch jede Woche ein Gratisfoto.

Nicht zuletzt: Was für die Bildimpulse gilt, lässt sich natürlich auch auf Zitatekarten und weitere Methoden übertragen …